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23.03.2019 12:02:13


Drei Wahlvorschläge für Ersatzwahl Gemeindepräsident vom 19. Mai

Eschenbach SG, 13.3.2019 – Für die Ersatzwahl des Gemeindepräsidenten / der Gemeindepräsidentin der Gemeinde Eschenbach vom 19. Mai 2019 gingen innert der Frist bis heute, Mittwoch, 13. März 2019, 16:30 Uhr, drei gültige Wahlvorschläge bei der Gemeinderatskanzlei ein. Für das Amt zur Verfügung stellen sich drei einheimische Kandidaten: Cornel Aerne, Kriminaltechniker, Kantonsrat und derzeitiger Vize-Gemeindepräsident I aus St. Gallenkappel, Andreas Büeler, Landwirt/Zimmermann und ehemaliges Mitglied des Gemeinderats aus Rüeterswil sowie Ivo Kuster, Sozialarbeiter aus Eschenbach. Das Amt des Gemeindepräsidenten muss per 1. Oktober 2019 neu besetzt werden. Auf Ende September gab Josef Blöchlinger, derzeitiger Gemeindepräsident, im letzten Januar seinen Rücktritt infolge Erreichung des Pensionsalters bekannt.

Am 23. Januar veröffentlichte die Politische Gemeinde die Informationen (Merkblatt) und Formulare zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Ersatzwahl des Gemeindepräsidenten / der Gemeindepräsidentin vom 19. Mai 2019. Wahlvorschläge konnten bis heute, Mittwoch, 13. März 2019, um 16:30 Uhr, der Gemeinderatskanzlei Eschenbach eingereicht werden.

 

Es gingen drei gültige Wahlvorschläge ein (in alphabetischer Reihenfolge):

 

Nächste Termine

Die Wahl (1. Wahlgang) wurde auf den Sonntag, 19. Mai 2019 festgelegt. Das Stimmmaterial wird durch die Abraxas Informatik AG, St. Gallen, zusammen mit jenem für die eidg. Volksabstimmung und den zweiten Wahlgang der Ständerats-Ersatzwahl des Kantons St. Gallen Mitte April 2019 versandt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang für das Amt des Gemeindepräsidenten wurde auf den 18. August 2019 festgelegt. Das Vollzeit-Amt soll per 1. Oktober 2019 neu besetzt werden können.

Der kantonale Abstimmungstermin vom 30. Juni 2019 wurde sowohl für den ersten Wahlgang als auch für einen allfälligen zweiten Wahlgang als ungeeignet beurteilt. Wäre der erste Wahlgang auf diesen Termin festgelegt worden, wären die Vorbereitungen für einen allfälligen zweiten Wahlgang in die Sommerferienzeit gefallen. Zudem hätte ein zweiter Wahlgang aufgrund der Fristen für die Wahlvorschläge und den Druck und Versand des Stimmmaterials erst auf September terminiert werden können, was zu spät gewesen wäre. Aufgrund der gleichen Fristen war es auch nicht möglich, den allfälligen zweiten Wahlgang schon auf den 30. Juni anzusetzen.



Datum der Neuigkeit 13. März 2019
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