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Jungtiere im hohen Gras schützen

Noch ein paar warme Tage, dann steht bei manchen Landwirtschaftsbetrieben bereits der erste Schnitt der Saison an. Die Jagdgesellschaften bieten ihre Unterstützung an, damit dabei keine Jungtiere zu Schaden kommen.

Insbesondere in Waldrandnähe legen Rehe und Hasen ihre Jungen gerne im hohen Gras ab, wo sie von Füchsen oder Greifvögeln gut getarnt sind. Für die kleinen Tiere ist eine Flucht bei Gefahr nicht möglich. So ducken sie sich ins dichte Gras und bleiben auch unentdeckt, wenn die Mähmaschine kommt. Die Folgen sind verhängnisvoll, auch für am Boden brütende Vögel, Hasen, Füchse, Katzen.

Unnötiges Leid vermeiden
Die Jagdgesellschaften Eschenbach, Goldingen und St. Gallenkappel bieten den Landwirten ihre Unterstützung an, um die Wiesen vor dem Mähtermin zu «verblenden», sodass keine Tiere unnötig zu Schaden kommen. Gefährdete Wiesen werden vor dem Grasschnitt zu Fuss oder inzwischen auch mittels Drohnenflügen abgesucht und die Muttertiere mit verschiedenen Massnahmen dazu gebracht, ihre im Gras abgelegten Jungen abzuholen und an einen sicheren Ort zu bringen.

Schnitttermine frühzeitig anmelden
Damit die Jagdgesellschaften diese Arbeit koordinieren können, sind sie auf eine frühzeitige Kontaktaufnahme seitens der Bauern angewiesen. Besten Dank.

Jagdgesellschaft Goldingen
Jürg Widmer: 079 754 33 27

Jagdgesellschaft Eschenbach
Andy Bollhalder: 079 468 08 58

Jagdgesellschaft St. Gallenkappel
Pius Küng: 079 336 63 73



Datum der Neuigkeit 17. Apr. 2021