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Werkdienst bittet um Ihre Mithilfe

Nach einem intensiven Winter hat der Werkdienst auch im Frühsommer viel zu tun. Die Wanderwege sind instand zu stellen, Grillplätze vorzubereiten und auch die Neophyten-Bekämpfung ist in vollem Gang. Dabei sind die Mitarbeitenden auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen.

Vandalismus nimmt zu
In letzter Zeit häufen sich in unserer Gemeinde leider Vandalismusfälle. Abfall und Scherben bleiben oft neben Abfalleimern liegen, Geräte auf Spielplätzen werden mutwillig zerstört, Wände verschmiert und gar öffentliche WC-Anlagen in Brand gesetzt. Auch sind Dolendeckel entfernt bzw. verschoben worden, was erhebliche Gefahren mit sich bringt.

Vorkommnisse bitte melden
Solch unsinnige Taten lassen sich trotz Präventionsarbeit nicht vollständig vermeiden. Die Bevölkerung ist daher angehalten, Hinweise (je nach Schwere der Vorfälle) der Polizei oder der Gemeinde zu melden. Wenn Verursacher ermittelt werden können, gehen die oft hohen Kosten für Reinigung und Instandstellung nicht zwingend zulasten von Steuergeldern.

Grünabfälle richtig entsorgen
Mit dem Frühling beginnt die Arbeit im Garten. Dabei fallen Grünabfälle an. Mit der regelmässigen Grünabfuhr können Sie Grüngut bequem vor Ihrer Haustüre entsorgen. Die Kosten sind mit der jährlichen Grundgebühr bereits abgegolten.

Wie der Kehricht ist auch das Grüngut am Abfuhrtag rechtzeitig (bis 7 Uhr) bereitzustellen. Idealerweise verwenden Sie dazu eine Grüntonne (Roll-Container) oder ein Retourgefäss für organische Küchenabfälle. 

Stauden und Äste sind gut verschnürt und handlich zu bündeln (maximal 1.5 m Länge und 0.5 m Durchmesser; keine Kunststoffschnüre oder Draht verwenden), damit diese gut eingeladen werden können. Lose Asthaufen werden nicht mitgenommen, und übergrosse Säcke sind zu schwer, um geleert zu werden.

Immer wieder erreichen die Gemeinde Meldungen, dass auch feuchte Grünabfälle im eigenen Garten verbrannt werden. Dies ist unzulässig und schädigt die Umwelt.

Haben Sie grosse Äste zu entsorgen? Nutzen Sie den Häckseldienst! Der nächste Termin ist am 23. Oktober 2021. Melden Sie Ihren Bedarf spätestens 3 Tage zuvor direkt dem Häckselservice (Schirmer Edwin, Goldingen, 055 284 26 84). Im Rahmen der offiziellen Tour zahlen Sie lediglich Fr. 2.– pro Minute Betriebszeit; die Kosten der Fahrzeit usw. werden von der Gemeinde getragen. Der Häckseldienst kann auch individuell aufgeboten werden; in diesem Fall gehen die gesamten Kosten zulasten der Benützer.

Neophyten-Bekämpfung
Wenn die ersten Blumen und Sträucher blühen, fangen leider auch invasive Neophyten wieder an zu wachsen. Die gebietsfremden Pflanzen breiten sich stark aus und verdrängen dabei einheimische Arten.

Zurzeit besonders aktiv ist das «Einjährige Berufkraut». Es ist überall zu sehen und gut erkennbar an den hellgrünen gezähnten Blättern. Im Gegensatz zu ähnlichen Pflanzen besitzt es feine Haare an Stiel und Blättern. Solange das Berufkraut noch keine Blüten hat, ist der beste Zeitpunkt, um es zu jäten.

Invasive Neophyten aus Ihrem Garten können Sie auf Anmeldung kostenlos beim Werkdienst abgeben – am besten gut verschlossen in einem Kehrichtsack, damit sich die Pflanzen nicht weiter ausbreiten. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Kontaktdaten Werkdienst
Eschenbach: Daniel Hitz
Goldingen: Pius Elmer
St. Gallenkappel: Christian Inkamp
 



Datum der Neuigkeit 26. Mai 2021