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Alter: Spitex-Vereine prüfen Zusammenschluss

Die Pflege von Betagten befindet sich in einem stetigen Wandel. Fachgerechte Hilfs- und Pflege-Angebote für zu Hause ermöglichen es, bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden weitgehend selbständig zu leben, und so werden die ambulanten Dienstleistungen der Spitex zunehmend genutzt.

Diese Entwicklung trägt dazu bei, dass die Ansprüche in Bezug auf Spezialpflege, Qualitätsmanagement, Administration, ICT, Finanzierbarkeit und Angebot laufend ansteigen, was die Spitex-Organisationen vor Herausforderungen stellt. Um diesen Anforderungen in Zukunft besser zu begegnen, soll nun eine mögliche Zusammenführung des Spitex-Vereins Eschenbach-Schmerikon mit der Spitex Linth geprüft werden. 

Synergien sind schon länger Thema
Die engere Zusammenarbeit der beiden Non-Profit-Organisationen in der Region Zürichsee-Linth wurde bereits in der Vergangenheit verschiedentlich diskutiert. Eine Vorprüfung durch eine externe Beratungsfirma hat gezeigt, dass die Spitex Eschenbach-Schmerikon effizient und effektiv unterwegs ist. Zugleich sehen die Experten Potenzial in einer vermehrten Zusammenarbeit mit der benachbarten Spitex Linth. So haben die Entscheidungsträger beider Spitexvereine im März 2021 einem Projekt zur vertieften Prüfung des Vorhabens zugestimmt.

Angebot erweitern und Raumbedarf sicherstellen
Unter der Co-Leitung von Peter Göldi (Präsident Spitex Linth) und Karen Peier (Präsidentin Spitex Eschenbach-Schmerikon) wird im Moment evaluiert, welches die Vorteile eines Zusammenschlusses wären und wo Synergien genutzt werden könnten. Ziel ist es, die beste Lösung sowohl für die Bevölkerung der neun Gemeinden als auch für die Spitex-Mitarbeitenden zu finden.

Spitex Eschenbach-Schmerikon braucht Platz
Durch die steigende Beliebtheit der Spitex erhöht sich deren Bedarf an geeigneten und grösseren Räumlichkeiten, welche am aktuellen Standort im Haus Mürtschen des Pflegezentrums Eschenbach nicht zur Verfügung stehen. So sind im Zuge der Prüfung auch Infrastruktur- und Standortüberlegungen anzustellen.

Sobald die Ergebnisse der Projektarbeit klar sind und eine Empfehlung vorliegt, werden die Spitexvereine wieder informieren.



Datum der Neuigkeit 15. Juni 2021