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Zusammen für ein sauberes Eschenbach

Littering

«Littering» beschreibt das achtlose Wegwerfen und Liegenlassen von Abfall auf öffentlichem oder privatem Grund. Ob Spielplatz, Wanderweg oder Wiese, kaum ein öffentlich begehbarer Ort bleibt von liegen gelassenem Abfall verschont. Littering stört, verursacht hohe Kosten und Arbeitsaufwand.

Chipspackungen am Wegrand, Zigarettenstummel auf dem Spielplatz und Getränkedosen auf der Wiese – Littering ist ein Problem, mit dem sowohl im Siedlungsbereich als auch in der Landwirtschaft gekämpft wird. Viele Menschen nehmen ihre Mahlzeiten unterwegs zu sich. Verpackungen von Esswaren und Getränken werden oft achtlos weggeworfen und bleiben in Parkanlagen und entlang von Wegen liegen. Immer weniger Menschen nehmen immer weniger Rücksicht auf den öffentlichen Raum und eine saubere Umwelt.

 

Hohe Reinigungskosten

Littering führt nicht nur zu hohen Reinigungskosten, die von der öffentlichen Hand oder den Bauern getragen werden müssen, Littering beeinträchtigt auch die Lebensqualität und schadet dem Ruf eines Ortes.

 

Landwirtschaft stark betroffen

Abfall und Hundekot in öffentlichen wie auch privaten Wiesen und Feldern haben in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Abfallteile schaden der Gesundheit oder gefährden sogar das Leben der Tiere.

Sobald eine Wiese gemäht wird, können die Abfälle zerkleinert ins Futter gelangen und von den Tieren unbemerkt gefressen werden. Das kann innere Verletzungen verursachen und zu Folgeschäden führen. Tiere fressen nicht mehr, magern ab und sterben im Extremfall. Auch äussere Verletzungen durch Glasscherben oder andere spitze Teile sind möglich. Gesundheitlich bedenklich sind auch Zigarettenstummel und Hundekot im Gras, das für Tierfutter bestimmt ist. Vom Hundekot können über das frische Gras Krankheitserreger in die Tiere gelangen. Weiter können Fremdkörper auch Maschinen beschädigen. Die Reparaturkosten solcher Vorkommnisse müssen durch die Landwirte getragen werden.

 

Helfen Sie mit, Eschenbach sauber zu halten

Aus Rücksicht auf die Umwelt, die Mitbewohner und die Tiere wird die Bevölkerung deshalb aufgerufen, keinen Abfall und Hundekot achtlos liegen zu lassen. In der ganzen Gemeinde sind zahlreiche Abfallbehälter und Robidogs für die fachgerechte Entsorgung vorhanden. Hausmüll gehört in den entsprechenden Gebührensack und soll über die Kehrichtabfuhr abgeführt werden.

 

1.-August-Feuerwerk

Auch anlässlich der diversen 1.-August-Feierlichkeiten wird viel Abfall produziert. Brauchtumsfeuer und Feuerwerkskörper erfreuen zwar jung und alt, haben aber auch unerwünschte Nebenwirkungen. Dazu gehören neben dem Unfallrisiko insbesondere erhöhte Belastungen durch Schadstoffe, Lärm und Feuerwerk-Rückstände.

Abfall gehört nicht ins Feuer

1.-August-Feuer können giftige Stoffe (z.B. Dioxine) freisetzen, wenn in ihnen Kunststoffabfälle, chemisch behandeltes Holz, Abbruchholz oder Bauabfälle verbrannt werden. In den letzten Jahren hat sich die Situation laut BAFU jedoch merklich gebessert.

Holzstösse, zusammengesetzt aus trockenem, naturbelassenem Holz aus dem Wald oder aus Sägereien sowie getrocknetes Schwemmholz sind für ein 1.-August-Feuer problemlos.

 

Feuerwerk-Rückstände entsorgen

Feuerwerk gehört traditionsgemäss zu den meisten Feiern mit dazu und liefert am Abend des 1. August wunderschöne Bilder am Schweizer Himmel. Doch Feuerwerkskörper hinterlassen Spuren. Bitte räumen Sie nach Möglichkeit die Feuerwerk-Rückstände nach dem Feiern wieder weg.

 

Stress für die Tiere

Feuerwerke verursachen aber auch Lärmbelastungen, was eine grosse Belastung für die Tierwelt bedeutet. Feuerwerke sollten daher zurückhaltend eingesetzt und nicht bereits mehrere Tage vor dem 1. August abgebrannt werden.

(Quellen: igsu.ch, admin.ch)


Entsorgungspark beim Dorftreff in Eschenbach
Entsorgungspark beim Dorftreff in Eschenbach

Datum der Neuigkeit 29. Juli 2018