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Coronavirus: Herausforderung gemeinsam meistern

Wir alle finden uns in einer neuen Situation mit eingeschränkten sozialen Kontakten und weniger Bewegungsfreiheit. Die aktuellen Umstände machen es weiterhin notwendig, durchzuhalten, füreinander einzustehen und Auflagen strickte einzuhalten, um das Übertragungsrisiko zu reduzieren.

Übernehmen Sie Verantwortung und bleiben Sie jetzt zu Hause, auch wenn das schöne Wetter nach draussen lockt. Solidarität und Hilfsbereitschaft sind zentrale Elemente dafür, dass wir diese Herausforderung gemeinsam bewältigen und so schnell wie möglich hinter uns lassen können.

Flaggen als Zeichen der Solidarität

Als Zeichen für die Verbundenheit über die Orts- und Kantonsgrenzen hinweg werden aktuell in vielen Gemeinden rund um den Zürichsee, im Linthgebiet und bis nach Einsiedeln Schweizerfahnen aufgehängt. Die Aktion ist zugleich ein Dankeschön für alle, die sich in der aktuellen Situation ganz besonders für unsere Gesellschaft einsetzen. Sie soll Kraft spenden und Mut machen, damit wir gemeinsam gestärkt aus der Krise hervorgehen können. Wir ermuntern Sie, auch Ihre Flagge hervorzuholen, ein Zeichen für die Solidarität zu setzen und Eschenbach in ein Fahnenmeer zu verwandeln.

Zu Hause gesund bleiben

Körperliche Aktivität hebt die Stimmung und stärkt die Immunabwehr. Auch zu Hause können wir etwas für unsere Fitness und das Wohlbefinden tun. Achten Sie dabei auf die Sicherheit und räumen Sie Hindernisse aus dem Weg. Im Internet stehen viele Trainings-Videos zur Verfügung. Für Seniorinnen und Senioren empfehlen wir die vom Kanton entwickelte Sendung «Bliib fit – mach mit!» auf TVO (jeweils Montag, Mittwoch und Freitag um 10 Uhr) oder das Fitnesstraining der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu unter www.sichergehen.ch.

In Zeiten grosser Unsicherheit ist es wichtig, auf die psychische Gesundheit zu achten. Die neue Situation zwingt uns, Alltagsgewohnheiten neu auszulegen. Dennoch empfiehlt es sich, die gewohnte Tagesstruktur mit geregelten Essens-, Arbeits- und Schlafenszeiten wenn immer möglich einzuhalten und den Tag aktiv zu gestalten. Konsumieren Sie Medien bewusst und aus seriösen Quellen, um eine zu hohe emotionale Belastung zu vermeiden.

Der Kanton St. Gallen hat für Sie einige Tipps für die Zeit zu Hause zusammen gestellt.

Beratung und Unterstützung

Während einige Menschen mit Einsamkeit und Isolation kämpfen, kann bei anderen die eingeschränkte Privatsphäre zu Hause belastend auf die Stimmung wirken. Verdrängen Sie Ihre Gefühle nicht, sondern sprechen Sie darüber und nützen Sie bei Bedarf die vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangebote. Bis Ende März haben sich über 400 Helferinnen und Helfer bei der Zivilschutzorganisation ZürichseeLinth gemeldet. Herzlichen Dank für die grosse Solidarität!

  • Zivilschutzorganisation ZürichseeLinth
    Unterstützung für gefährdete Personen, Nachbarschaftshilfe
    055 225 70 77
  • Soziale Dienste Linthgebiet
    055 225 76 00
  • Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Linth
    055 225 72 80
  • Die Dargebotene Hand
    143
  • pro juventute
    Beratung für Kinder und Jugendliche: 147
    Elternberatung 24/7: 058 261 61 61

Einen Überblick über Hilfsangebote und Beratung für verschiedene Lebenssituationen finden Sie unter www.zepra.info/beratungsstellen.

 

 

Weitere Informationen rund um das Coronavirus

Unter www.sg.ch/coronavirus hat der Kanton eine Webseite eingerichtet, auf der die nationalen und kantonalen Informationen zum Coronavirus gebündelt und verlinkt sind. Weiterhin empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit die Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus.

 

 


Coronavirus Herausforderung gemeinsam meistern
 

Datum der Neuigkeit 8. Apr. 2020