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Aabachtobel Aabachtobel 

Der Aabach entspringt an den Hängen der Chrüzegg und mündet bei Schmerikon in den Zürichsee. In jahrtausendelanger Arbeit hat sich das Wasser tief ins Gelände eingegraben. Die wildromantische Schlucht mit ihren steil aufstrebenden Nagelfluhwänden ist zwischen der Holzbrücke in Neuhaus und dem Stauwehr im Tobel auf sicheren Wegen und Stegen begehbar. Sie gilt als sehr beliebtes Naherholungsgebiet.
Aatalbrücke Neuhaus Aatalbrücke Neuhaus 

1830 wurde im Zuge der neuen Strassenverbindung über den Ricken die gedeckte Holzbrücke hoch über dem Tobel des Aabachs gebaut. Diese bildete ohne Zweifel das schwierigsten und kostspieligsten Stück der ganzen Strasse und weist folgende technische Daten auf:25.60 m über dem Bachbett 43.90 m Länge 5.00 m Fahrbahnbreite 4.64 m lichte Höhe.Die Holzarbeit wurde an Zimmermeister Franz Spiller aus dem Allgäu vergeb
Aatalweiher Aatalweiher 

Für die anno 1833 erstellte Spinnerei am Ausgang des Tobels am Uznaberg wurde die Wasserkraft des Aabachs genutzt. 1864 erfolgte in Anbetracht der betrieblichen Entwicklung für die zusätzliche Wasserkraftgewinnung die Anlegung des Aatalweihers in Neuhaus. Nach mehr als 170 Jahren Bestand stellte die Spinnerei am Uznaberg im Frühling 2005 ihren Betrieb endgültig ein.
Eschenbacher Rebberg im Areal Bildstöckli Areal Bildstöckli  Inmitten des gemeindeeigenen Rebbergs eingebettet, präsentiert sich die Arena Bildstöckli als eine lebendige und gemütliche Begegnungszone. Auf dem eingerichteten Spielplatz können sich Kinder verweilen, während sich auf dem arenaförmigen Platz die Erwachsenen zu einem Stelldichein treffen. Die Arena Bildstöckli bietet mehr als ein stimmungsvolles Ambiente. Das Areal wird auch als Festort für verschiedene kulturelle Anlässe der Gemeinde genutzt. So finden beispielsweise die 1. August-Feier,
Atzmännig Atzmännig  Erleben Sie Freizeit pur! im Atzmännig finden Sie alles - von der Rodelbahn über den Freizeitpark bis zu Seilpark und Erlebnisweg. Nervenkitzel und Erholung für Gross und klein.

http://www.atzmaennig.ch/
Bauernhaus Bürg 

Laut Inschrift auf einer Ofenkachel stammt das geständerte Giebelhaus aus dem Jahre 1737. Es erhebt sich über einem gemauerten Sockel als zweigeschossiger Bau mit seitlichen Lauben und traufständig angebauter Stallscheune. Zahlreiche Zierelemente schmücken das Gebäude. Nach einer umfassenden Renovation um 1980 bereichert das stattliche Bauernhaus das Bild des Dörfchens Bürg entscheidend.
Bauernhaus Chraueren  Gegenüber Lütschbach oberhalb dem Tobel des Lattenbachs liegt der Weiler Chraueren. Dort steht das älteste datierte Bauernhaus im Seebezirk. Der Ständerbau, ein in unserer Gegend früher üblich gewesener Baustil der Bauernhäuser, weist an der östlichen Bugkonsole eingeschnitten die Jahrzahl 1646 auf.
Bildstöckli 

Die Sandstein-Stele erinnert an die Überführung der Reliquie des Eschenbacher Kirchenpatrons Vinzentius, welcher anno 1686 den bisherigen St. Michael ablöste. Die Reliquie des römischen Märtyrers soll von einem angesehenen Eschenbacher Bürger in Rom abgeholt nach Eschenbach getragen worden sein. An der Stelle, wo sich die alten Landstrassen von Bürg und von Neuhaus her im Oberdorf trafen, wurde die Reliquie abgeholt und – wie es sich zu barocker Zeit gehörte – in einer feierlichen P
Chastel 

Schon zur Hallstattzeit war unsere Gegend ein wichtiges Grenz- und Durchgangsland. Vom reichen Mittelland führten bedeutende Verbindungswege über die Bündner Pässe nach dem kulturell führenden Italien. In unserem Gebiet stiessen die keltischen Helvetier und das Volk der Räter aufeinander. Für den Schutz des bedeutenden Handelsweges vor rätischen Raubzügen sorgte ein ganzes Netz von Wehranlagen.Im östlichsten Zipfel der Gemeinde stand eine solche Fluchtburg. Die strategisch ausgezeichnet
Custorhaus Custorhaus Eschenbach 

Der herrschaftliche Landsitz wurde 1770/1771 von Landrichter Josef Anton Custor gebaut und galt als einer der schönsten Profanbauten in der Grafschaft Uznach. Der Erbauer starb 1783. Das Haus wurde in der Folge vom wohl bekanntesten Eschenbacher, nämlich Landammann Johann Ulrich Custor, übernommen, der es bis zu seinem Tode im Jahre 1811 bewohnte.Das Custorhaus erlebte eine wechselvolle Geschichte. Wiederholte Besitzerwechsel, Teilung in zwei Haushälften, Verkauf des Umschwungs und mange
Kapelle Oberholz mit Restaurant Kantonsgrenze Dörfchen Oberholz  Oberholz mit rund 43 Haushaltungen ist vollkommen nach Wald und den Kanton Zürich ausgerichtet. Das Dörfchen liegt verträumt auf einem Hochplateau am Fusse des Farner, der Boalp auf St. Galler Gebiet aber auch der Alp Scheidegg auf dem Gebiet des Kantons Zürich.
Vom Oberholz schweift der Blick über den Zürichsee bis hin zu den Innerschweizer Alpen. Im Sommer lädt das Gebiet zum wandern ein. Im Winter ist das Oberholz ein schönes Skigebiet direkt vor Ihrer Haustüre.
Dorf Goldingen Dorf Goldingen  Das Dorf Goldingen liegt an der Zufahrtsstrasse von Bürg (Eschenbach) zum Atzmännig an einer nach Süden auf die Linthebene ausgericheten Südhanglage auf rund 700 m ü.M. Es ist mit den Gebieten Egligen, Chräbüel, Mülital und Riederen das "Zentrum" der Gemeinde mit der Pfarrkirche, dem Kindergarten und Primarschulhaus, einem Gasthaus und einem Restaurant, der Raiffeisenbank und in Egligen dem Volg/Land mit der neuen Postagentur.
Das Dorf ist gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Eine
Ehemaliges Gasthaus „Sternen“ 

Das an zentraler Lage mitten im Dorf stehende stattliche Haus zum „Sternen“ wurde zwischen 1712 und 1714 erbaut und gilt neben dem historischen Custorhaus als einziger Fachwerkbau im Dorf mit typischem „französischem“ Dachstuhl. Die Gaststube befand sich im ersten Stock. Neben einigen Gastzimmern verfügte das erste Haus am Platz über den einzigen grossen Saal mit Bühne. Der Saalanbau kam allerdings erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts dazu. Er sah praktisch sämtliche öffentlichen Anläss
Furrer-Chappeli 

Die Familienkapelle der Furrer stand ursprünglich mitten im Dorf und soll auf ein Gelöbnis zurückgehen:Johann Melchior Furrer, von Beruf Nagelschmied, wurde unter die Fahnen gerufen. Seine Frau soll gelobt haben, die Kapelle errichten zu lassen, wenn ihr Mann und Vater von 12 Kindern wieder gesund heimkehren werde. Dies war offenbar der Fall. Das um 1700 entstandene barocke Heiligtum wurde 1931 wegen der Korrektion der Strasse in Dorf abgebrochen und das seinerzeitige Gelöbnis mit dem Ba
Hallstattgräber Balmenrain 

Zu Beginn der fünfziger Jahre entdeckte Sekundarlehrer Jakob Grüninger auf dem Balmenrain, dem Hügelzug zwischen Eschenbach und Schmerikon mehrere Hügelgräber aus der Eisenzeit (sog. Hallstattzeit). Die dabei gefundenen Grabbeigaben wie Messer, Töpfe, Schmuck etc. weisen darauf hin dass unsere Gegend schon etwa 700 Jahre vor Christus durch die Kelten besiedelt war. Diese keltischen Bauern trieben Ackerbau, Viehzucht, Jagd und Handel.
Hintergoldingen Hintergoldingen  Beschreibung
Hintergoldingen liegt entlang der Zufahrtsstrasse zum Sport-und Freizeitzentrum Atzmännig, welches auf Gemeindegebiet von St. Gallenkappel liegt. Nach den Dorfteilen Vorhalden und Vordersagen kommt man nach einem kurzen steilen Aufstieg zum eigentlichen Dorfteil Hintergoldingen. Sehr bekannt ist die Kapelle. Daneben befindet sich das Schulhaus, welches seit einigen Jahren nicht mehr zu Schulzwecken genutzt wird.
Ab der Hintergoldingerstrasse führen verschiedene schmale Strassen i
Kapelle Ermenswil 

Auf einer Geländerippe am Westrand des Dorfes Ermenswil steht die im Jahre 1967 errichtete Kapelle Ermenswil mit freistehendem Glockenturm und nach Westen offenem Vorplatz. Damit ging ein schon lange gehegtes Anliegen der Ermenswiler Bevölkerung in Erfüllung. Im Jahre 1938 wurde der Wunsch der Vorahnen, die bereits 1701 eine Antoniuskapelle hatten erbauen wollen, wieder aufgenommen. Der Weg bis zur Einweihung sollte wegen vieler Hindernisse bis ins 20. Jahrhundert dauern. Die Kapelle "Ma
Kapelle Bürg Kapelle zur Heiligen Familie Bürg 

Anno 1740 anerbot sich Ratsherr Jakob Josef Dumysen, in Bürg eine Kapelle aufzubauen. Etwas mehr 100 Jahre später (1853/54) wurde das Schiff verlängert, der Turm erweitert und erhöht. 1918 bekam die Kapelle eine Turmuhr. Eine umfassende Aussenrenovation erfolgte 1965 und rund 20 Jahre später erhielt die Familienkapelle der Domeisen durch eine geglückte Innenrenovation ihre heutige Gestaltung.
Mühle Diemberg 

Die alte Mühle stammt in ihrer heutigen Gestalt aus dem frühen 19. Jahrhundert und steht formal in einer Bautradition, die bis in die Spätgotik zurückreicht. Das Haus verfügt über ein auffallend hohes Sockelgeschoss mit dem Mahlraum und zwei Wohngeschossen. Das Kellergeschoss zieren zwei reich ornamentierte Rundbogenportale mit Sandsteingewänden und Rokokotüren.
Naherholungsgebiet Rietstuck 

Zur Trennung von Schmutz- und Meteorwasser sah das Generelle Kanalisationsprojekt (GKP) ein Rückhaltebecken im Rietstuck vor. Zu diesem Zweck war der Erwerb verschiedener Rietparzellen erforderlich. Die Gelegenheit wurde dazu benützt, um das Retentionsbecken gleichzeitig als beliebte Erholungsanlage unmittelbar in Dorfnähe auszugestalten.
Naturschutzgebiet Rüti Naturschutzgebiet Rüti 

Im Rahmen der Bauarbeiten für die Umfahrungsstrasse ist als ökologischer Ausgleich das Natur- und Vogelschutzgebiet Rüti angelegt worden. In diesem Naturparadies können seltene Pflanzen sowie Vögel und andere Tiere beobachtet werden. Ein „Klassenzimmer im Freien“ bietet sich Schulklassen für Naturkundeunterricht vor Ort an.
Pfarrkirche St. Vinzentius 

An gleicher Stelle, wo heute die Pfarrkirche St. Vinzentius steht, ist urkundlich schon um 801 ein Gotteshaus nachgewiesen. 1537 wurde die Pfarrei selbständig. Die ursprünglich karolingische Kirche wurde im 13. Jh. romanisiert und 1496 zur gotischen Kirche umgebaut. Mit dem 1726 erfolgten Neubau des Langhauses ging die barocke Gestaltung einher und schon 1753/54 erfolgte die Umgestaltung zur Spätbarockkirche. In den Jahren 1874/76 drängte sich die Renovation und Erweiterung der Pfarrkir
Siessenweiher Siessenweiher 

Ebenfalls aus den Anfängen der Industrialisierung stammt der um 1860 angelegte Weiher in der Siessen. Zusammen mit dem Obefeldweiher und dem Büechlibergweiher wurde die vom Bürgner Bach gewonnene Wasserkraft für die 1862 in Betrieb genommene Weberei im Dorf Eschenbach genutzt. Dieser Betrieb wurde anno 1956 eingestellt. Heute gilt der Siessenweiher als Amphibien- und Reptilienreservat von nationaler Bedeutung und befindet sich, wie der Oberfeldweiher, im Eigentum der Gemeinde Eschenbach
Kapelle Neuhaus St. Jakobuskapelle Neuhaus 

Seit dem Mittelalter steht oberhalb des Aatals eine Kapelle, die schon damals dem Apostel Jakobus, dem Schutzpatron der Pilger, geweiht war. In den Jahren 1695 – 1697 wurde dieses Chappeli durch einen Neubau ersetzt. Das barocke Bauwerk löste den mittelalterlichen Vorgängerbau ab, der als Pilgerheiligtum am Kreuzungspunkt der Wallfahrtswege aus dem Bodenseeraum über das Hörnli oder über den Ricken entstanden war. Die Kapelle wurde 1718 instandgestellt, um 1900 umgestaltet und im Jahre 19
Wasserkraftwerk Aabach 

Auf dem Wanderweg durch das Neuhüsler Tobel erzählen Zeugen von der frühen Industrialisierung. 1857 wurde die Fassung im Tobel und die Leitung in offenem Kanal zum Wasserrad der ersten Weberei am Tobeleingang. Die Übertragung der mechanischen Energie erfolgte über Tansmissionssysteme auf die Maschinen. Erst um die Jahrhundertwende folgte die Druckleitung zum Kraftwerk mit Turbine zur Erzeugung von elektrischer Energie. Die Fabrik musste vor wenigen Jahren dem Anschluss an die neue Umfa
Echeltschwil Weiler Echeltschwil  Der Weiler Echeltschwil liegt abseits der Hauptverkehrsachsen Bürg-Goldingen oder Bürg-Wald. Die verschiedenen Wohn- und Oekonomiegebäude "kuscheln" sich aneinander, fast scheint es, dass sie sich im Winter gegenseitig aufwärmen möchten. Die Wanderwege von Neuhaus nach Goldingen aber auch St. Gallenkappel durch das Neuhüslertobel und Enetbach nach Goldingen führen durch den wunderschönen verträumten Weiler mit für unser Gebiet typischen Häusern.
Enetbach Weiler Enetbach  Die Bürgstrasse führt nördlich des Weilers vorbei, so dass die wunderschönen alten Bauern- und Wohnhäuser kaum wahrgenommen werden. Dem Wanderer bietet sich aber von St. Gallenkappel oder Eschenbach vom Neuhüslertobel und Nauen herkommend ein wunderschöner Blick auf die alten sehr gut erhaltenen Häuser.
Weiler Gibel im Jahr 2009 Weiler Gibel  Der Weiler Gibel mit seinen alten Holzhäusern und der Kapelle ist ein wirkliches Kleinod. Der Weiler steht unter Ortsbildschutz da seinesgleichen in der nahen und fernen Umgebung kaum gefunden wird. Er liegt an der Strecke zwischen Egligen und dem Bannholz abseits der grossen Verkehrswege.